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(PB) Gleich zwei Ereignisse beschäftigten am 30.5. die Feuerwehren im Ostkreis: Zunächst wurden sämtliche Kräfte der Samtgemeinde Gartow zu einem Waldbrand beordert. Am gleichen Abend mussten mehrere Wehren zu einem Wohnungsbrand in Gartow ausrücken. Der zweite „Doppelschlag“ ereignete sich bereits am Folgetag: 

In den frühen Abendstunden des 31.5. beorderte die Rettungsleitstelle die Wehren Gartow, Gorleben, Holtorf, Kapern und Nienwalde zu einem Treckerbrand nach Gummern. Das Fahrzeug brannte vollständig aus (siehe Foto 1).

Kurz nach 21 Uhr erfolgte die nächste Alarmierung wegen eines Waldbrandes. Erneut mussten sämtliche Wehren der Samtgemeinde Gartow ausrücken, erneut ging es zur bereits am Vortag bekämpften Waldbrandfläche hinter der Grenze zu Sachen-Anhalt. Vermutlich durch nicht abgelöste Glutnester im Torf-Boden war das Feuer fast an der gleichen Stelle wieder ausgebrochen, die nur wenige Stunden zuvor bereits die Wehren aus Sachsen-Anhalt und der Samtgemeinde Gartow beschäftigt hatte (siehe Foto 2). 

Obwohl immer weitere Kräfte aus der gesamten Altmark nachalarmiert wurden, mussten unsere Wehren bis ca. vier Uhr morgens vor Ort bleiben und die heimischen Kräfte unterstützen. Das Feuer wurde endgültig mit Hilfe von einem Bergepanzer und zwei Löschpanzern, die noch bis in den Vormittag hinein tätig waren, gelöscht (siehe Foto 3).

Fotos: H. Friedrichs, K. Sander

2018-06-11-Trecker ausgebrannt

2018-06-11-Foto 2 Brandflaeche

2018-06-11-Foto 3 Panzer