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Vier vermisste Personen in einer brennenden Werkstatthalle - diese Lage stellte sich den Ortsfeuerwehren Jameln, Volkfien, Gülden und Mützingen bei einer gemeinsamen Alarmübung am gestrigen Donnerstagabend. Neben der ohnehin misslichen Lage drohte der Brand auf ein benachbartes Gebäude überzugreifen, sodass die zuerst eintreffenden Wehren Volkfien und Jameln weitere Kräfte nachalarmieren ließen.Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es notwendig, Löschwasser aus weiter entfernten Löschwasserbrunnen zum Brandobjekt zu befördern. Die so entstandene „Wasserförderung über lange Wegstrecke“ stellte eines der Übungsziele dar.Zur Rettung der vermissten Personen wurden mehrere Atemschutztrupps eingesetzt. Diese gestaltete sich jedoch schwierig, da einer der Verunfallten unter einem Traktorreifen eingeklemmt war. Dieses Problem lösten die eingesetzten Trupps mit Drucklufthebekissen, sodass alle Vermissten gerettet werden konnten.Rundum zufrieden zeigte sich Einsatzleiter Rainer Schulze. Zwar hätten einige Abläufe schneller bewältigt werden müssen, dies könne jedoch nur bei derartigen Übungen gemeinsam erprobt werden. Seinen Dank sprach er zudem der Familie Pothmer aus, die Ihren Hof für die Übung bereitgestellt hatte.

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